Abschlusskonferenz des BMBF-Projekts „Geschichten in Bewegung“

Geschichtskultureller Wandel, historisches Lernen und Erinnerung Wann: 01.03.2021 – 02.03.2021 Wo: Online Anmeldung bis 20. Februar 2021 bitte an: hilmig18@uni-hildesheim.de Seit 2018 werden im BMBF-Verbundprojekt „Geschichten in Bewegung“ Erinnerungspraktiken, Geschichtskulturen und historisches Lernen in der deutschen Migrationsgesellschaft erforscht. In einer Kooperation der Stiftung Universität Hildesheim, der Freien Universität Berlin, des Georg-Eckert-Instituts in Braunschweig und der Universität Paderborn sind im Rahmen von…

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Rückblick auf die RfM-Jahrestagung 2020 (Mit Aufzeichnung)

Die Jahrestagung des Rats für Migration zur Kritik rassistischer Praktiken widmete sich der Analyse der Wirkmächtigkeit von Rassekonstruktionen in Politik und Wissenschaft. Der diesjährige Austragungsort der Jahrestagung war dabei nicht wie in den vergangenen Jahren Berlin, sondern Frankfurt am Main. Damit war auch ein symbolisches Zeichen gegen Rassismus verbunden, da Hessen in jüngster Zeit Schauplatz von rassistischen Morden geworden ist, dem…

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CfP der Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung

Die „Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung“ (Review-Zeitschrift) befasst sich in Heft 2/2022 mit dem Thema: „Frühe Kindheit in der erziehungs-wissenschaftlichen Migrationsforschung.  Anfragen an ein ‚neues‘ Forschungsfeld." Hier können Sie den CfP einsehen. Zusätzlich zu den regelmäßig erscheinenden CfP besteht auch die Möglichkeit, themenungebundene Beiträge einzureichen. Für weitere Informationen zur Zeitschrift und den Möglichkeiten zur Einreichung von Beiträgen besuchen Sie gerne die Homepage…

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RfM-Mitglieder unterzeichnen Pressemitteilung zum EU-Migrationspakt

Pressemitteilung vom 24. September 2020 Der Migrationspakt bringt keinen Durchbruch! Der Migrationspakt der EU-Kommission stellt aus der Perspektive der Flucht- und Migrationsforschung eine radikale Abkehr von europäischen Grundwerten und Prinzipien des international verankerten Flüchtlingsschutzes dar. Statt die Prävention von erzwungener Migration und den Schutz von Geflüchteten zu stärken, setzt er auf mehr Grenzschutz durch den Ausbau von FRONTEX und grenznahe Screenings…

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Stellungnahme: Es wird höchste Zeit, Rassismus beim Namen zu nennen

Hanau. Es wird höchste Zeit, Rassismus beim Namen zu nennen und angemessen dagegen vorzugehen. Stellungnahme der Vorsitzenden des Rat für Migration Grausamer Höhepunkte der Angriffe gegen Migrant*innen in den 1990er Jahren waren die tödlichen, dauerhaft verstörenden Brandanschläge von Mölln, Solingen, die pogromähnlichen Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen. Im kritischen Gedächtnis der Bundesrepublik Deutschland haben sie ihren mahnenden Platz. Diese Taten wurden begleitet und…

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PM: Migrationspolitik sollte Krisenmodus verlassen 

Pressemitteilung vom 7. Juni 2019 Gesetzesänderungen: Migrationspolitik sollte Krisenmodus verlassen Der Rat für Migration (RfM) – ein Zusammenschluss von über 150 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern – kritisiert das Migrationspaket, das heute im Bundestag verabschiedet werden soll. Es beinhalte erhebliche Verschlechterungen für Schutzsuchende, so der Rat. Das Paket werde zu schnell und ohne konstruktive Diskussion mit zivilgesellschaftlichen Organisationen oder Landesministerien beschlossen. Expertinnen und Experten…

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Sammelband „Postmigrantische Perspektiven“

Pressemitteilung vom 24. August 2018 Neuerscheinung: Bei gesellschaftlichen Konflikten geht es nicht nur um Migration Aktuell zeigt sich eine Polarisierung der Gesellschaft: Während viele Menschen sich öffentlich für Vielfalt stark machen, gibt es auch spürbare Ablehnung von Pluralität – wie das Erstarken rechtspopulistischer Parteien in ganz Europa zeigt. In einem neuen Buch bewerten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des "Rats für Migration" diese Polarisierung…

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Welche Auswirkungen haben Anker-Zentren?

Anfang August begann die Pilotphase für die Anker-Zentren in Bayern. Einrichtungen in weiteren Bundesländern sollen folgen. Ziel der Anker-Zentren ist es, die Asylverfahren zu beschleunigen und die Kommunen zu entlasten. Bis zu 1.500 Personen sollen in einer Einrichtung untergebracht werden. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt bis zu 18 Monate. Nur noch Personen, deren Asylantrag anerkannt wird oder als aussichtsreich gilt, werden auf…

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