Mitglieder in den Medien

Hier finden Sie Beiträge und Interviews der Mitglieder in den Medien.

Zur aktuellen Diskussion

Hier finden Sie Stellungnahmen und Veröffentlichungen zu aktuellen Entwicklungen.

Mediendienst Integration

Unser Projekt, ein Service für Medienschaffende und Interessierte in den Bereichen Migration, Integration und Asyl.

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Der Vorstand

Prof. Dr. Werner Schiffauer

Werner Schiffauer ist Professor für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder

Prof. Dr. Riem Spielhaus

Riem Spielhaus ist Professorin für Islamwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen

Prof. Dr. Naika Foroutan

Naika Foroutan ist stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)

Prof. Dr. Andreas Pott

Andreas Pott ist Direktor des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien ( IMIS ) Osnabrück

Prof. Dr. Andreas Zick

Andreas Zick leitet das Institut für inderdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld
Unser Blog

Aktuelle Meldungen

Zehn Gespräche zu Mobilität und Kapitalismus
Interviews u.a. mit Prof. Dr. Naika Foroutan und Prof. Dr. Paul Mecheril

Warum fühlen sich Menschen durch Einwanderung bedroht? Wie kann sich die Gesellschaft durch Migration weiterentwickeln? Und wie können (post-)migrantische Perspektiven sichtbarer werden? Zu diesen Fragen hat der ehemalige Integrationsbeauftragte von Berlin, Günter Piening, im Auftrag der „Rosa-Luxemburg-Stiftung“ Interviews mit Wissenschaftler*innen und anderen Expert*innen geführt. Diese sind nun im Buch „Die Macht der Migration – Zehn Gespräche zu Mobilität und Kapitalismus“ erschienen.
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Buch zur Geschichte der Flüchtlingspolitik
Autor: Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun

Wer die politischen Debatten in Deutschland verfolgt, der muss den Eindruck bekommen, als sei die deutsche Flüchtlingspolitik nach wie vor von der Willkommenskultur des Jahres 2015 geprägt. Doch anders als Parteien wie die AfD behaupten, war die damalige Offenheit eine historische Ausnahme. Davor und danach versuchte Deutschland sich abzuschotten – auf Kosten der Flüchtlinge und der südeuropäischen Länder.
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Anmerkungen zum Koalitionsvertrag
Autor: Prof. Dr. Jochen Oltmer

Am 7. Februar 2018 einigten sich CDU/CSU und SPD auf einen Vertrag für eine neue Große Koalition, der Mitte März von den Koalitionären unterzeichnet wurde. Wenn im Koalitionsvertrag die Migration jenseits europäischer Grenzen thematisiert wird, dann erfolgt dies unter dem zentralen Stichwort der ›Fluchtursachenbekämpfung‹. Sie gilt als ein migrations- und entwicklungspolitisches Zukunftskonzept. Auffällig ist, dass dabei Erwartungen formuliert werden, die selten auf Erfahrungen der vergangenen Jahre und Jahrzehnte verweisen.
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