Mitglieder in den Medien

Hier finden Sie Beiträge und Interviews der Mitglieder in den Medien.

Zur aktuellen Diskussion

Hier finden Sie Stellungnahmen und Veröffentlichungen zu aktuellen Entwicklungen.

Mediendienst Integration

Unser Projekt, ein Service für Medienschaffende und Interessierte in den Bereichen Migration, Integration und Asyl.

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Der Vorstand

Prof. Dr. Werner Schiffauer

Werner Schiffauer ist Professor für Vergleichende Kultur- und Sozialanthropologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder

Prof. Dr. Riem Spielhaus

Riem Spielhaus ist Professorin für Islamwissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen

Prof. Dr. Naika Foroutan

Naika Foroutan ist stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)

Prof. Dr. Andreas Pott

Andreas Pott ist Direktor des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien ( IMIS ) Osnabrück

Prof. Dr. Andreas Zick

Andreas Zick leitet das Institut für inderdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) der Universität Bielefeld
Unser Blog

Aktuelle Meldungen

15. Oktober 2018 in Erkner
Wie verändern sich Städte durch Migration? Wie gehen Städte mit den Herausforderungen um, die sich durch Migration stellen und wie wird Migration lokal verhandelt? Welche Rolle spielen Bürgermeister*innen und Städtenetzwerke in der urbanen Governance? Diesen Fragen widmet sich das Symposium in Erkner. Die ausführliche Beschreibung auf Englisch finden Sie unten.

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Herausgeber: Ass.-Prof. Dr. Marc Hill und Prof. Dr. Erol Yildiz
Um das Verhältnis zwischen Migration und Gesellschaft neu denken zu können, kehren Marc Hill und Erol Yildiz etablierte Gewissheiten um und beziehen die Erfahrung von Migration mit ein. Ihr Fokus richtet sich auf geteilte Geschichten, aus denen sich die Vielheit des urbanen Zusammenlebens erschließt.

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Autorin: Prof. Dr. Helma Lutz
Die Publikation widmet sich dem Spannungsverhältnis, in dem sich osteuropäische Migrantinnen befinden, die in Deutschland in der Pflege arbeiten. Sie bewegen sich zwischen dem neuen Arbeitsort und dem Haushalt der Familie im Herkunftsland. Letzteren betrachtet das Buch als „Hinterbühne“, die in der Diskussion um Pflegekräfte meist keine Aufmerksamkeit erhält.

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