RfM-Forum:
Solidarische Antworten auf Angriffe auf die Wissenschaft
27. Oktober 2025, 18:00 Uhr | ZOOM
Solidarische Antworten auf Angriffe auf die Wissenschaft
Teil I: Internationale Erfahrungen
Im ersten Teil dieser Reihe sind Kolleg*innen aus den USA, der Türkei und Ungarn eingeladen, um über die jeweils aktuelle Situation vor Ort zu berichten und Erfahrungen mit Gegenstrategien zu besprechen. In der Veranstaltung wollen wir unsere unterschiedlichen Erfahrungen mit Repression teilen, voneinander lernen und solidarisch zusammenstehen.
RfM-Jahrestagung:
X Jahre Postmigration
06. - 08. November 2025 | Berlin
Eine politisch-wissenschaftlich-künstlerische Jahrestagung
X Jahre Postmigration
Vor mehreren Jahren nahm eine Bewegung ihren Anfang, deren Relevanz heute kaum größer sein könnte: postmigrantisches Denken, Handeln und Streiten. Im November 2025 richtet sich der Blick zurück – und gleichzeitig nach vorn. Berlin wird für drei Tage zum Schauplatz jener Stimmen, Perspektiven und Kämpfe, die im öffentlichen Diskurs oft marginalisiert oder überhört werden. In einem interdisziplinären Zusammenspiel von Wissenschaft, Kunst und Aktivismus begegnen sich Theorie und Theater, Film und politisches Handeln, historische Analyse und popkulturelle Ausdrucksformen. Veranstaltungsorte wie das Gorki Theater, Kreuzberg und Sinema Transtopia bieten den Raum für ein kollektives Nachdenken, Erinnern und Auseinandersetzen mit postmigrantischer Realität.
KaraPana Rfm-Podcast
Mitglieder in den Medien
Maria Alexopoulou
Die Übergriffe auf Frauen an Silvester in Köln 2015 gelten als Wendepunkt in der Debatte über Flüchtlinge. Die Historikerin Maria Alexopoulou widerspricht und erklärt, warum Deutschland seine Migrationsgeschichte verdrängt.
– DER SPIEGEL, 30.12.2025
Mitglieder in den Medien
RfM-Debatte
2025
Initialbeitrag von Dita Vogel und Pedro Di Luca
Aktuellster Kommentar von Gernot Herrmann
Kommentar von Mohini Lokhande
Der Vorstand des RfM
Konversationskartenset von RfM & JoDDID
Wie in das Thema Rassimus einsteigen – ohne auf der einen Seite Betroffene zur Schau zu stellen oder gar zu retraumatisieren und auf der anderen Seite Skeptiker*innen von Rassismuskritik direkt zu verlieren? Wie erkennen, wo die Teilnehmer*innen im Kontext Rassismus stehen? Wie (die eigenen) Privilegien oder auch Erfahrungen mit Rassismus, als Betroffene oder auch als rassistisch sozialisierte Person, erkennen, teilen und reflektieren?
Das Set kann genutzt werden, um genau jene Fragen zu stellen und Reflexionsprozesse zu initiieren. Das Set ist in jeder Zielgruppe und ab dem Jugendalter nutzbar.
