Rückblick auf die RfM-Jahrestagung 2020 (Mit Aufzeichnung)

Die Jahrestagung des Rats für Migration zur Kritik rassistischer Praktiken widmete sich der Analyse der Wirkmächtigkeit von Rassekonstruktionen in Politik und Wissenschaft. Der diesjährige Austragungsort der Jahrestagung war dabei nicht wie in den vergangenen Jahren Berlin, sondern Frankfurt am Main. Damit war auch ein symbolisches Zeichen gegen Rassismus verbunden, da Hessen in jüngster Zeit Schauplatz… Weiterlesen

CfP der Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung

Die „Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung“ (Review-Zeitschrift) befasst sich in Heft 2/2022 mit dem Thema: „Frühe Kindheit in der erziehungs-wissenschaftlichen Migrationsforschung.  Anfragen an ein ‚neues‘ Forschungsfeld.“ Hier können Sie den CfP einsehen. Zusätzlich zu den regelmäßig erscheinenden CfP besteht auch die Möglichkeit, themenungebundene Beiträge einzureichen. Für weitere Informationen zur Zeitschrift und den Möglichkeiten zur Einreichung von… Weiterlesen

RfM-Mitglieder unterzeichnen offenen Brief an die Bundesregierung

„Deutschland und die EU müssen nun dringend handeln“ Anlässlich der aktuellen Lage in Moria haben Mitglieder des Rates für Migration e.V. auf Initiative des DeZIM einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin, Angela Merkel und den Bundesinnenminister, Horst Seehofer verfasst. Der offene Brief wurde bereits an die dpa weitergleitet und u.a. im Handelsblatt aufgegriffen. Weitere Medienanstalten… Weiterlesen

Call for Paper der neu gegründeten ZeM

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitteilen zu können, dass sich eine Zeitschrift mit dem Titel „Zeitschrift für erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung“ im Barbara Budrich Verlag neu gegründet hat und Ihnen den ersten CfP zum Thema „Flucht als Gegenstand erziehungswissenschaftlicher Migrationsforschung“ zur Verfügung stellen können. Zusätzlich zu den regelmäßig erscheinenden CfP besteht auch die Möglichkeit, themenungebundene Beiträge einzureichen.… Weiterlesen

Hotspot-Lager als Blaupause für die Reform des GEAS?

Politikfolgenabschätzung des Hotspot-Ansatzes in Griechenland
Expertise von Valeria Hänsel und Bernd Kasparek, erstellt im Auftrag des Rat für Migration e.V.

Die Expertise untersucht den 2015 von der Europäischen Kommission vorgestellten Hotspot-Ansatz sowie seine Umsetzung in Griechenland in den Folgejahren im Hinblick auf die anstehende Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystem (GEAS).

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Migration – Germany’s Past And Present. Thoughts And Figures

Beitrag in der Publikation „European Spatial Research And Policy“
Von: Prof. Dr. Wendelin Strubelt und Dr. Markus Eltges 

In this article, the history of emigration from Germany and the immigration to Germany especially in relation to its changing borders in the 20th century is discussed. After 1945 Germany was confronted with the integration of a million German refugees. Starting in the 1950s, Germany intentionally attracted foreign workers, and integrated them fairly well. The article analyses the current discussions in Germany in relation to the impact of massive immigration of refugees from non-European areas around 2015.

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Das Corona-Virus und die Grenzforschung

Beitrag auf dem Blog des Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION
Von: Prof. Dr. Norbert Cyrus und Dr. des. Peter Ulrich

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie lassen sich auf einen großen
gemeinsamen Nenner bringen: Es handelt sich um die Ziehung neuer und Verdichtung bestehender Grenzen. Die Autoren analysieren die Strategie der neuen Begrenzungen, diskutieren deren Verhältnismäßigkeit und stellen neue Impulse für die Grenzfoschung vor. Der Beitrag wurde auf dem Blog „Grenzen und Ordnungen in Bewegung in Zeiten der Corona-Krise. Analysen zu Region und Gesellschaft.“ veröffentlicht.

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Die Integrationskurse werden evaluiert

Eine erste Analyse des Zwischenberichts
Von: Prof. Dr. Dietrich Thränhardt

Prof. Dr. Thränhardt hat den Zwischenbericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) analysiert: Die Evaluation der Integrationskurse aus dem Jahr 2019 weist auf strukturelle Probleme hin. Dies gilt sowohl für den Sprach- als auch für den Orientierungsteil. Institutionelle Interessen des BAMF stehen im Vordergrund. Im Endbericht sollten Defizite deutlicher benannt und analysiert werden, um Verbesserungen zu ermöglichen.

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