Der Rat für Migration wurde 1998 als bundesweiter interdisziplinärer Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen Disziplinen – zunächst auf maximal drei Jahre terminiert – gegründet. Basis für das Arbeitsprogramm des RfM war ein von Prof. Dr. Klaus J. Bade entwickeltes Konzept zur wissenschaftlich fundierten kritischen Politikbegleitung. Vorausgegangen war die 1994, ebenfalls von Prof. Dr. Klaus J. Bade konzipierte und herausgegebene Programmschrift „Manifest der 60: Deutschland und die Einwanderung“, in der sich 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich zum Teil schon seit langem mit Problemstellungen von Migration und Integration beschäftigt hatten, kritisch mit der damaligen Migrations- und Integrationspolitik in der Bundesrepublik auseinandersetzten und eine aktive und konzeptorientierte deutsche Zuwanderungs- und Integrationspolitik anmahnten. Getragen war der Aufruf von der Sorge über eine mangelnde und letztlich mangelhafte politische Gestaltung der Einwanderungs- und Niederlassungsprozesse und ihrer Folgen, zu denen damals auch ein grassierender Rassismus und damit in Zusammenhang stehende Gewalttaten gehörten.

Der Rat für Migration präsentiert sich der Öffentlichkeit

Am 7. Juli 1998 stellte der Rat sich und sein Konzept einer wissenschaftlich fundierten kritischen Politikbegleitung vor. Unterstützt wurde und wird seine Arbeit von der Freudenberg Stiftung. Die Deutsche UNESCO-Kommission in Bonn übernahm die Schirmherrschaft über das neu gegründete Gremium, das anfangs kurzfristig von dem Bielefelder Demographen Herwig Birg und dann bis 2000 von dem Würzburger Juristen Prof. Dr. Michael Wollschläger als Vorsitzenden geleitet wurde.[1]

Das in großer Auflage verbreitete, z.B. auch allen Bundestagsabgeordneten übergebene Manifest setzte in der Debatte um Migration und Integration in der Bundesrepublik maßgebliche Akzente. Es fand Eingang in die Diskussionen in Politik, Medien und Wissenschaft, unter anderem auch in die ökumenische Migrationsdenkschrift der beiden christlichen Kirchen von 1997: „…und der Fremdling, der in deinen Toren ist. Gemeinsames Wort der Kirchen zu den Herausforderungen durch Migration und Flucht “ sowie in den Ende 2000 von der Bundesregierung freigegebenen Sachverständigenbericht zur „Lage der Familien ausländischer Herkunft in Deutschland“ und in die Arbeiten zum Bericht der von Prof. Dr. Rita Süßmuth geleiteten Zuwanderungskommission, den diese 2001 unter dem Titel „Zuwanderung gestalten – Integration fördern“ vorgelegt hat.

Vernetzung der Wissenschaft wird für notwendig befunden

antragDamit war es gelungen, die Mängel in der Gestaltung von Migrations- und Integrationspolitik in das öffentliche Bewusstsein zu heben, einen zwar seit Jahren immer wieder angemahnten, aber nie kontinuierlich in Gang gekommenen Diskussionsprozess anzustoßen und erste politische Veränderungen zu erreichen. Es zeigte sich jedoch, dass auch über die zunächst nur für drei Jahre gedachten Gründung eines Rates für Migration hinaus eine kritische Begleitung des Prozesses notwendig war und dass es dafür eines dauerhaften und tragfähigen Verbunds von Migrationsforscherinnen und -forschern als Plattform bedurfte, von der aus der kritische und konstruktive Dialog mit Politik und Öffentlichkeit über die Herausforderungen, die mit Migration und Integration verbunden sind, und ihre angemessene Gestaltung auf Dauer sichergestellt werden konnten.[2]

Im Jahr 2000 konstituierte sich der Rat für Migration schließlich als eingetragener Verein neu. Dem ersten Vorstand gehörten die Professoren Dieter Oberndörfer (Universität Freiburg i.Br., Politikwissenschaft) (Vorsitz), Klaus J. Bade (Universität Osnabrück, Geschichtswissenschaft), Rainer Münz (HU Berlin, Bevölkerungswissenschaft), Bert Rürup (TU Darmstadt, Wirtschaftswissenschaften), Michael Wollenschläger (Universität Würzburg, Rechtswissenschaften), Max Matter (Universität Freiburg i.Br., Volkskunde) und Hans-Heinz Reich (Universität Koblenz-Landau, Bildungswissenschaften) an.

asylbewerberAls Programm und Aufgabe wurde in der Satzung festgehalten: „Der Rat für Migration (RfM) betrachtet Migration und Integration als zentrale Fragen und Aufgaben für Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur. Der Rat für Migration tritt ein für aktiv gestaltende Migrations- und Integrationspolitik mit langfristigen Perspektiven, gestützt auf umfassende und integrale Konzepte. Er wirkt in diesem Sinne durch eigene Entwürfe, Beratungen, kritische Politikbegleitung und Berichterstattung.“

Die Arbeit des RfM hat in vielfacher Weise Anerkennung gefunden; anlässlich eines Empfangs durch den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau, sagte dieser: „Die Tatsache, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, wird von niemandem mehr ernsthaft bestritten. […] Das ist auch der Arbeit des Rates für Migration zu verdanken“.

Der Rat meldet sich zu Wort

pic_rfm_rauIn dieser Perspektive sind im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts zahlreiche Publikationen erschienen, vom RfM bzw. einzelnen seiner Mitglieder verfasst. 2000 erschien der erste „Migrationsreport“[3], der zentrale Herausforderungen und Gestaltungsaufgaben von Migration und Integration aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär ausleuchtete. Ihm folgten in den kommenden zehn Jahren regelmäßig in jeweils zweijährlichem Abstand weitere Bestandsaufnahmen dieser Ausrichtung.[4] Einen weiteren Schwerpunkt bildete die Auseinandersetzung mit dem politischen und öffentlichen Umgang mit dem Themenkomplex der irregulären Migration. 2001 ging daraus die Publikation „Integration und Illegalität in Deutschland“ hervor, die Ergebnisse eines im gleichen Jahr durchgeführten Workshops dokumentierte. Weitere Artikel und Stellungnahmen sind aus diesen Aktivitäten hervorgegangen und der RfM hat Anfang der 2000er Jahre mehrfach, auch hierbei unterstützt von der Freudenberg Stiftung, Expertengespräche zwischen Wissenschaft und Politik veranstaltet und ist weiterhin Mitveranstalter der „Jahrestagung Illegalität“ (www.forum-illegalitaet.de).

In dieser Periode setzte sich der Vorstand wie folgt zusammen: Michael Bommes (Universität Osnabrück, Soziologie) (Vorsitz), Dieter Oberndörfer (Universität Freiburg i.Br., Politikwissenschaft) (Stellvertretender Vorsitz), Klaus J. Bade (Universität Osnabrück, Geschichtswissenschaft), Berndt Ostendorf (Universität München, Nordamerika-Studien), Marianne Krüger-Potratz (Universität Münster, Erziehungswissenschaft), Max Matter (Universität Freiburg i.Br., Volkskunde).

Die Publikationsrubrik „Politische Essays zu Migration und Integration“ wurde auf der Website eingerichtet, um Mitgliedern des RfM Gelegenheit zu geben, ihre Analysen und Stellungnahmen zu aktuellen Ereignissen und Fragestellungen einzustellen. Vor allem aber wurde weiterhin das schon mit der Gründung des RfM angestrebte Ziel, die Einrichtung eines politikberatenden Gremiums, eines Sachverständigenrats, weiter verfolgt. Im Oktober 2008 wurde auf der Grundlage eines von Klaus J. Bade erarbeiteten Konzepts und Organisationsplans dieses Ziel erreicht: Auf Initiative von acht deutschen Stiftungen gründete sich der „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)“ mit Klaus J. Bade als Gründungsvorsitzendem, wobei dann in den Kreis der sechs Gründungsmitglieder noch zwei weitere Mitglieder des RfM (Michael Bommes und Werner Schiffauer) berufen wurden..

Neue Ziele und Herausforderungen in den 2010er Jahren

Mit der Einrichtung des SVR hatte der RfM ein wichtiges Ziel erreicht, aber die Aufgabe, sich wissenschaftlich fundiert aus der Perspektive verschiedener Disziplinen in die öffentlichen Diskussionen über Integration und Migration einzumischen, erwies sich damit noch keineswegs als erledigt, wie auch insbesondere im Kontext der umfangreichen politischen und öffentlichen Diskussion um den Anstieg der Zahl der Schutzsuchenden seit 2014/15 sichtbar wurde. Über zahlreiche Presseerklärungen, Pressekonferenzen, Expertisen und Publikationen wirkte der Rat in den 2010er Jahren weiter in die Öffentlichkeit hinein (s. „Aktuelles“).

Ein neues wichtiges Instrument für den Dialog von Wissenschaft und Öffentlichkeit bildet der „Mediendienst Integration“, dessen Träger der Rat für Migration seit 2012 ist. Der „Mediendienst Integration“ ist eine Informationsplattform für Journalistinnen und Journalisten zu den verschiedensten Aspekten von Migration und ihren Folgen. Der Mediendienst greift regelmäßig auf die Expertise des RfM zurück, veröffentlicht Hintergrundberichte und Fakten-Checks, Interviews und Gastbeiträge, organisiert Informationsveranstaltungen und vermittelt den Kontakt zu Expertinnen und Experten.

Zahl der Mitglieder des RfM steigt erheblich

Die Entwicklung des RfM seit Anfang der 2010er Jahre stand im Zeichen eines bewussten Ausbaus der Mitgliederschaft, um aus einer Vielzahl unterschiedlicher Positionen und Perspektiven heraus den Dialog untereinander und mit der Öffentlichkeit zu führen. Ein zentrales Ziel bestand darin, die disziplinäre Basis zu erweitern und jüngere Mitglieder auch unabhängig von einem Professorinnen- bzw. Professorenstatus für ein Engagement im Rat zu gewinnen. Bildete der Rat im ersten Jahrzehnt ein Gremium einer begrenzten Anzahl von Mitgliedern, die sich als kleiner Kreis von Expertinnen und Experten verstanden, wuchs er bald zu einem breiten Netzwerk engagierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Aufnahme in den Rat erfolgt über ein Kooptationsverfahren. Im Oktober 2014 erreichte er bereits eine Zahl von 79 Mitgliedern. Im November 2015 verfügte der Rat über 104 Mitglieder, zwei Jahre später waren es 148 Mitglieder, 2020 rund 170. Um die wachsende Zahl der Mitglieder in die Arbeit des Rates einzubinden, seine Aktivitäten zu intensivieren und thematisch zu bündeln, wurden sechs Sektionen gegründet („Bildung und Sprache“, „Gender und Sexualität“, „Religion“, „Postmigrantische Gesellschaft“, Stadt und Region“ sowie „Migration, Flucht und Europäisches Grenzregime“).

Jahrestagung als Instrument des Dialogs

Die Sektionen bereiten die Jahrestagungen des Rates vor und führen sie durch. Diese in der Regel im Oktober oder November jeden Jahres stattfindenden Veranstaltungen bieten eine der zentralen Instrumente des Rates, um den Dialog zwischen den Mitglieder des RfM, weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zum Themenkomplex Migration und Teilhabe arbeiten, sowie der interessierten Öffentlichkeit zu intensivieren und verstetigen. Nachdem die Jahrestagungen des RfM lange im Verbund mit der Jahrestagung des Katholischen Forums „Leben in der Illegalität“ in Berlin veranstaltet wurden, zog der Rat am 22. November 2013 mit der Jahrestagung „Migrations- und Integrationspolitik heute“ im Jüdischen Museum Berlin eine Bilanz „20 Jahre nach dem ‚Manifest der 60‘“ und regte an, „Migration neu zu denken“.

Im Jahr darauf, am 27 und 28. November 2014, stand, erneut im Jüdischen Museum Berlin, das Thema „Medien und Minderheiten. Fragen der Repräsentation im internationalen Vergleich“ im Vordergrund. Während bis dahin die Arbeit des Rates sich ganz wesentlich auf die bundesdeutschen Migrationsverhältnisse konzentrierte, legte das Programm, wie auch das der folgenden Jahrestagungen, Wert darauf, den internationalen Umgang mit verschiedenen Facetten des Themenkomplexes Migration zu diskutieren und den Fall Deutschland einzubetten und einzuordnen. Die Jahrestagung von 2014 blickte auf die Entwicklung der medialen Darstellung von ethnischen und religiösen Minderheiten in der Bundesrepublik und anderen Einwanderungsländern wie den USA, Kanada und Großbritannien und fragte danach, welche Strategien notwendig sind, um eine differenzierte Berichterstattung in pluralen Gesellschaften zu gewährleisten sowie ethnische und religiöse Vielfalt in Medienstrukturen zu fördern.

Vom 12. bis 14. November 2015 stand die „Postmigrantische Gesellschaft?!“ mit einer Perspektive auf „Rassismus, Minderheiten und Pluralisierung“ im Vordergrund der Jahrestagung mit dem Ziel, Bedingungen, Formen und Folgen der Pluralisierung von Gesellschaften im euro-atlantischen Raum zu diskutieren. Im Angesicht des deutlichen Anstiegs der Zahl der Schutzsuchenden in Deutschland und Europa und dem Bemühen der Europäischen Union und europäischer Staaten, durch eine Verstärkung von Grenzkontrollen und durch Grenzschließungen den Zugang nach Europa zu erschweren, galt die Jahrestagung am 21. und 22. Oktober 2016 der „Krise der europäischen Migrations- und Grenzpolitiken“. Ort der Veranstaltung war die Universität Göttingen. Im Sinne der von Beginn an leitenden Vorstellung des Rates für Migration, einen Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft vorzutreiben, fragte die zentrale Paneldiskussion nach der „Verantwortung der Wissenschaften in Debatten über Flucht und Asyl“.

Die Jahrestagung 2017 und 2018 fanden erneut, wie bereits die Tagungen der Jahre 2013 bis 2015 in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin statt. 2017 ging es um „Gender und Migration als Bildungsfaktoren“ indem „intersektionale Zugänge im gesellschaftlichen Wandel“ thematisiert wurden. Die am 11. und 12. Oktober 2018 abgehaltene Jahrestagung trug den Titel „Living with Islamophobia“. Sie fragte insbesondere nach der Bedeutung des Aufstiegs rechter populistischer Parteien in Europa für die Debatten um Migration. Die Jahrestagung 2019 griff mit dem Bezug auf das Feld der Bildung Perspektiven der RfM-Veranstaltung von 2017 auf und verband sie mit dem Themenkomplex Sprache unter dem Titel „Sprache – Macht – Bildung“. Die Veranstaltung, die am 7. und 8. November 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Werkstatt der Kulturen stattfand, lotete aus erziehungswissenschaftlicher, sprachwissenschaftlicher, juristischer, soziologischer und ökonomischer Perspektive die Herausforderungen von Bildungssystemen angesichts von Migration, Diversität und Mehrsprachigkeit aus.

Von 2012 bis 2018 war Prof. Dr. Werner Schiffauer (Frankfurt/Oder) Vorsitzender des Rates für Migration. Seit 2018 amtiert Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu (Bremen). Weitere Mitglieder des Vorstandes waren 2012 bis 2014 Prof. Dr. Naika Foroutan (Berlin), Prof. Dr. Marianne Krüger-Potratz (Münster), Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun (Stuttgart) und Prof. Dr. Jochen Oltmer (Osnabrück). 2014 trat an die Stelle von Jochen Oltmer Prof. Dr. Andreas Zick (Bielefeld). 2017 kamen anstelle von Marianne Krüger-Potratz und Karl-Heinz Meier-Braun Prof. Dr. Riem Spielhaus (Göttingen) und Prof. Dr. Andreas Pott (Osnabrück) neu hinzu. Den seit November 2018 amtierenden Vorstand bilden neben der Vorsitzenden Yasemin Karakaşoğlu Prof. Dr. Sabine Hess (Göttingen), Prof. Dr. Paul Mecheril (Bielefeld), Prof. Dr. Jochen Oltmer (Osnabrück) und Prof. Dr. Riem Spielhaus (Göttingen).

Insbesondere seit Anfang des 21. Jahrhunderts, vor allem aber in dessen zweitem Jahrzehnt, erwiesen sich viele Aspekte der Migrationsverhältnisse in Deutschland und Europa in wachsendem Maße als hochemotional diskutierte Themen – ob es nun um die „Armutsmigration“ von Menschen aus Rumänien oder Bulgarien ging, den Anstieg der Zahl der Asylsuchenden bis in die Spitzenjahre der „Flüchtlingskrise“ 2015/16, um „Seenotrettung“ im Mittelmeer, die Situation in den Lagern in der Ost-Ägäis oder die Auseinandersetzungen um die verschiedensten Facetten gesellschaftlichen Wandels durch die Folgen (vergangener oder gegenwärtiger) räumlicher Bewegungen. Dass auch für das dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ein erheblicher Bedarf besteht, wissenschaftliche Erkenntnisse und Positionen zu Migration und Integration in die gesellschaftlichen Debatten einzubringen, erscheint angesichts der Erfahrungen der vergangenen Jahre als unabdingbar. Die Ziele, die der Rat für Migration sich gesetzt hat, haben folglich in keiner Hinsicht an Bedeutung verloren.

Publikationen zum Thema:

[1]        Zur Vor- und Frühgeschichte des Rates für Migration vgl. auch Klaus J. Bade, Migration – Flucht – Integration. Kritische Politikbegleitung von der „Gastarbeiterfrage“ bis zur „Flüchtlingskrise“. Erinnerungen und Beiträge, Karlsruhe 2017, S. 29–55, 155–218, https://www.imis.uni-osnabrueck.de/fileadmin/4_Publikationen/PDFs/Bade_Migration.pdf.

[2]        Rat für Migration, Migrationspolitik in Deutschland. Eine Zwischenbilanz, Osnabrück 1999, https://web.archive.org/web/20070722193618/http://www.rat-fuer-migration.de/PDF/bilanz_migrationspolitik_brd.pdf; Jochen Oltmer, Rat für Migration, in: Zeitschrift für Ausländerrecht und Ausländerpolitik, 18. 1998, S. 283f.

[3]        Migrationsreport 2000. Fakten – Analysen – Perspektiven. Für den Rat für Migration herausgegeben von Klaus J. Bade und Rainer Münz, Campus Verlag, Frankfurt a.M./New York 2000.

[4]        Migrationsreport 2002. Für den Rat für Migration herausgegeben von Klaus J. Bade und Rainer Münz, Campus Verlag, Frankfurt a.M./New York 2002; Migrationsreport 2004. Für den Rat für Migration herausgegeben von Klaus J. Bade, Michael Bommes und Rainer Münz, Campus Verlag, Frankfurt a.M./New York 2004; Begleitband zum Migrationsreport 2004, herausgegeben von Klaus J. Bade und Michael Bommes, Migration – Integration – Bildung. Grundfragen und Problembereiche (IMIS-Beiträge, H. 23), Osnabrück 2004; Migrationsreport 2006. Für den Rat für Migration herausgegeben von Michael Bommes und Werner Schiffauer, Campus Verlag, Frankfurt a.M./New York 2006; Migrationsreport 2008. Für den Rat für Migration herausgegeben von Michael Bommes und Marianne Krüger-Potratz, Campus Verlag, Frankfurt a.M./New York 2008. Migrationsreport 2010. Für den Rat für Migration herausgegeben von Marianne Krüger-Potratz und Werner Schiffauer, Campus Verlag, Frankfurt a.M./New York 2011.