Studie zum medialen Framing von Einwanderern


„Von kriminell bis willkommen. Wie die Herkunft über das mediale Framing von Einwanderern entscheidet“
AutorInnen: Maheba Nuria Goedeke Tort, M. A., Dr. Lars Guenther und Prof. Dr. Georg Ruhrmann

Der Beitrag geht theoretisch und empirisch der Frage nach, ob Einwanderer in der Berichterstattung je nach Herkunft unterschiedlich dargestellt werden. Dazu wurden Artikel der Tageszeitungen Welt, FAZ, SZ und taz aus dem Jahr 2014 inhaltsanalytisch untersucht.

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Rat für Migration fordert Umdenken in der Flüchtlingspolitik

Presseerklärung des Rats für Migration zur aktuellen Flüchtlings- und Grenzpolitik Auf seiner diesjährigen Jahrestagung hat der Rat für Migration ein Umdenken in der Flüchtlings- und Grenzpolitik gefordert: „Die aktuelle deutsche und europäische Flüchtlingspolitik zielt vor allem darauf ab, die Zahl der ankommenden Flüchtlinge zu reduzieren.

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RfM-Podiumsdiskussion: „Nach dem Sommer der Migration – Rückkehr zur Kontrolle. Berichte von den EU-Außengrenzen“

Wie ist die aktuelle Situation an den Außengrenzen der EU? Wie kann eine humane europäische Flüchtlingspolitik aussehen? Der „Rat für Migration“ und das "Institut für Kulturanthropologie/ Europäische Ethnologie" der Universität Göttingen laden am 21. Oktober zu einer Podiumsdiskussion in Göttingen ein, um diese Fragen mit Migrationsforscherinnen und Migrationsforschern zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Einwanderung und Asyl – die 101 wichtigsten Fragen


Buch zu Daten und Fakten zu Einwanderung und Asyl
Autor: Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun

Wie viele Ausländer leben in Deutschland? Wie läuft ein Asylverfahren ab? Ist Deutschland ein Einwanderungsland? Die aktualisierte Neuauflage des Buchs "Die 101 wichtigsten Fragen: Einwanderung und Asyl" führt anschaulich und leicht verständlich in die wichtigsten Daten, Fakten, Zusammenhänge und Entwicklungen ein.

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Das Recht auf Familie

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte: Das Recht auf Familie. Familieneinheit von Kindern und Eltern ermöglichen – auch für subsidiär Geschützte. Autor: Hendrik Cremer In dieser Stellungahme spricht sich das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) dagegen aus, den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte auszusetzen. Der Beitrag verdeutlicht zunächst, dass die entsprechende Regelung im „Asylpaket II“ in der Praxis bewirkt, dass Kinder drei Jahre oder länger von ihren Eltern getrennt sein würden.

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Konsequenzen von Kulturalismus

Von konfrontativen zu partizipativen Ansätzen in der Vermittlung von Sprache, Kultur und Werten Autor: Arata Takeda Wenn es um die Ausgrenzung von Migrantinnen und Migranten geht, ist in gesellschaftlichen Debatten häufig die Rede von Rassismus: dem offenen oder verdeckten, latenten oder strukturellen… Aber ist diese Ausweitung des Rassismusbegriffs praktikabel?

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„So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch“


Buch zur neuen Bürgerbewegung
HerausgeberInnen: Aleksandra Lewicki

Kontrollverlust, Krise, Abschottung – die öffentliche Debatte über Flüchtlinge in Deutschland wird von Sorgen und Ängsten bestimmt, die vermeintlich auch in der deutschen Bevölkerung vorherrschend wären. Dem begegnet ein neues Buch mit einer gänzlich anderen Sichtweise: Durch die Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland ist eine neue Bürgerbewegung entstanden.

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Flucht, Sex und Diskurse

Rede von Prof. Dr. Paul Mecheril Knapp 60 Millionen Menschen sind gegenwärtig auf der Flucht und alle Prognosen,die ich kenne, verweisen darauf, dass die Zahl zukünftig steigen wird. Von diesen 60 Millionen sind mehr als die Hälfte unter 18 Jahren alt.  86 Prozent dieser 60 Millionen fliehen in sogenannte Entwicklungsländer und leben dort unter existenziell bedrohlichen Verhältnissen.  (…)

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