Das Recht auf Familie

Stellungnahme des Deutschen Instituts für Menschenrechte: Das Recht auf Familie. Familieneinheit von Kindern und Eltern ermöglichen – auch für subsidiär Geschützte. Autor: Hendrik Cremer In dieser Stellungahme spricht sich das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) dagegen aus, den Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte auszusetzen. Der Beitrag verdeutlicht zunächst, dass die entsprechende Regelung im „Asylpaket II“ in der Praxis bewirkt, dass Kinder drei Jahre oder länger von ihren Eltern getrennt sein würden.

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Konsequenzen von Kulturalismus

Von konfrontativen zu partizipativen Ansätzen in der Vermittlung von Sprache, Kultur und Werten Autor: Arata Takeda Wenn es um die Ausgrenzung von Migrantinnen und Migranten geht, ist in gesellschaftlichen Debatten häufig die Rede von Rassismus: dem offenen oder verdeckten, latenten oder strukturellen… Aber ist diese Ausweitung des Rassismusbegriffs praktikabel?

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„So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch“


Buch zur neuen Bürgerbewegung
HerausgeberInnen: Aleksandra Lewicki

Kontrollverlust, Krise, Abschottung – die öffentliche Debatte über Flüchtlinge in Deutschland wird von Sorgen und Ängsten bestimmt, die vermeintlich auch in der deutschen Bevölkerung vorherrschend wären. Dem begegnet ein neues Buch mit einer gänzlich anderen Sichtweise: Durch die Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland ist eine neue Bürgerbewegung entstanden.

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Flucht, Sex und Diskurse

Rede von Prof. Dr. Paul Mecheril Knapp 60 Millionen Menschen sind gegenwärtig auf der Flucht und alle Prognosen,die ich kenne, verweisen darauf, dass die Zahl zukünftig steigen wird. Von diesen 60 Millionen sind mehr als die Hälfte unter 18 Jahren alt.  86 Prozent dieser 60 Millionen fliehen in sogenannte Entwicklungsländer und leben dort unter existenziell bedrohlichen Verhältnissen.  (…)

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