„Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten“

Stellungnahme zur pauschalen Aussetzung und Kontingentierung Autor: Dr. Hendrik Cremer

Im Februar 2016 wurde der Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte im Rahmen des Asylpakets II für zwei Jahre pauschal ausgesetzt. Als Ergebnis der Koalitionsverhandlung soll diese Regelung bis 31. Juli 2018 bestehen bleiben und im Anschluss auf 1.000 Personen pro Monat begrenzt werden. Doch sind die pauschale Aussetzung und Kontingentierung grund- und menschenrechtlich haltbar?

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Appell an die Koalitionsparteien: Mut zur Vielfalt

In diesen Tagen verhandeln die Koalitionsparteien über die zukünftige Integrations- und Migrationspolitik in Deutschland. Der Rat für Migration unterstützt einen breiten gesellschaftlichen Appell an die Koalitionsparteien. Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen rufen CDU/CSU und SPD darin zu einem klaren Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft auf. Wir brauchen ein Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft in Deutschland In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche…

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XIV. Jahrestagung Illegalität

Tagung zu Übermittlungspflichten und aufenthaltsrechtlicher Illegalität Veranstalter: Katholisches Forum Leben in der Illegalität, Rat für Migration und Katholische Akademie in Berlin.

Was muss und will der Staat wissen und wie gehen unterschiedliche betroffene staatliche Stellen und Behörden mit diesem Wissen um? Wie sieht es im europäischen Vergleich aus? Gibt es Reibungspunkte im Hinblick auf öffentliche Sicherheit und Migrationskontrolle auf der einen, humanitär und sozialpolitisch motivierten Einschränkungen der Datenweitergabe auf der anderen Seite?

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„Vielfalt und Diskriminierung in der Seniorenpflege“

Expertise zu Pflegeeinrichtungen in Deutschland Autorin: Dr. Aleksandra Lewicki

Viele Betreiber von Pflegeeinrichtungen versuchen daher verstärkt, Einwanderer als Mitarbeiter zu gewinnen – auch die im Pflegesektor sehr aktiven christlichen Verbände Caritas und Diakonie. Gleichzeitig wollen sie ihr Angebot stärker für Senioren mit Migrationsgeschichte öffnen. Doch wie kann das gelingen? Sind die Einrichtungen ausreichend auf Vielfalt eingestellt?

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