Sammelband „Migration, Religion, Gender und Bildung“

Beiträge zu einem erweiterten Verständnis von Intersektionalität Im Zentrum dieses Bandes stehen nationale und internationale Querschnittsperspektiven von Gender, Flucht und Migration im Zusammenhang mit Bildung und staatlichen Regulierungsmaßnahmen. Da die Diskurse rund um Fluchtmigration zunehmend religionsbezogen geführt werden, wird die Forschungsperspektive auch für Fragen der Religion geöffnet. Die Beiträge des Bandes gehen den migrationsbezogenen Veränderungen in Deutschland und Europa nach und…

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Stellungnahme: Sars-CoV-2 und die (un)gleiche Vulnerabilität von Menschen

Stellungnahme von Yasemin Karakaşoğlu und Paul Mecheril, Vorsitzende des Rats für Migration  Wir befinden uns in einer Situation, die menschheitsgeschichtlich, zumindest noch, unvergleichlich ist, weil der durch ‚das Virus‘ erzwungene Ausnahmezustand wohl erstmalig nahezu alle Menschen und ihre Lebensformen und mit ihnen alle nationalstaatlichen und transnationalen Akteure kommunikativ erreicht, jeweils signifikant betrifft und etwas angeht. Sars-CoV-2 ist eine infektiöse organische Struktur…

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Wer ist ein Flüchtling?

Grundlagen einer Soziologie der Zwangsmigration Autor*innen: Prof. Dr. Albert Scherr und Prof. Dr. Karin Scherschel

Die Autor*innen analysieren Flucht im Kontext von Globalisierungsprozessen sowie als gesellschaftliches Konfliktfeld. Sie fragen nach den Ursachen von Migration und nehmen die Gründe und die Folgen der restriktiven Fassung des Flüchtlingskonzepts in den Blick, mit denen Flüchtlingen Aufnahme und Schutz gewährt oder verweigert werden.

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Alle Jahre wieder?

Artikel zu entwicklungsorientierter Flüchtlingsarbeit vs. Geflüchtete als Akteur*innen Autorin: Dr. Ulrike Krause

Der Beitrag beleuchtet die Genese der entwicklungsorientierten Flüchtlingsarbeit kritisch und betrachtet eigene Handlungsstrategien von Geflüchteten in Uganda, die über die humanitären und Entwicklungsprojekte hinausgehen.

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Diskriminierung und soziale Position

Publikation über den Einfluss von Diskriminierungserfahrungen auf Bildungsprozesse und Lebenschancen Autor*innen: Prof. Dr. Albert Scherr und Helen Breit

In der Publikation "Diskriminierung, Anerkennung und der Sinn für die eigene soziale Position - Wie Diskriminierungserfahrungen Bildungsprozesse und Lebenschancen beeinflussen" wird aufgezeigt, wie die Betroffenen ihre Erfahrungen deuten und bewältigen sowie in welcher Weise dies mit ihrem Sinn für eine eigene gesellschaftliche Position zusammenhängt.

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Ein Koffer voll Hoffnung

Das Einwanderungsland Baden-Württemberg Autoren: Prof. Dr. Karl-Heinz Meier-Braun, Prof. Dr. Reinhold Weber 

Baden-Württemberg ist durch Zuwanderung entstanden und spielt heute noch eine Spitzenrolle als "Einwanderungsbundesland". Exemplarisch für Deutschland richten die Autoren ihren Blick auf den Südwesten und beschreiben die unterschiedlichen Zuwanderungsbewegungen seit dem 19. Jahrhundert.

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Tagung des Rat für Migration „Sprache • Macht • Bildung“

Internationale Konferenz in Berlin Der Rat für Migration lädt am 7. und 8. November 2019 zur Jahrestagung Sprache · Macht · Bildung ein. Sprache und Bildung spielen im Kontext von Migration wichtige und zugleich schillernde Rollen: Sprache ist sowohl Medium der Verständigung als auch Instrument zur Ausgrenzung. Gesellschaftliche Teilhabe – und damit auch Zugang zur Macht – wird durch Bildung ermöglicht,…

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„Deutsche Lebensverhältnisse“?

Zu den geplanten Verschärfungen im Staatsangehörigkeitsgesetz Autor*innen: Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu und Prof. Dr. Paul Mecheril

Im Bundestag sollen mehrere Änderungen im Staatsangehörigkeitsgesetz verabschiedet werden. Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu und Vorstandsmitglied Prof. Dr. Paul Mecheril äußern sich in einem Kommentar dazu.

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