Anstelle des Migrationshintergrundes – Eingewanderte erfassen

Initialbeitrag von Dr. Anne-Kathrin Will (Humboldt-Universität zu Berlin)   Einführung Die Verwendung der Kategorie ‚Migrationshintergrund‘ in amtlichen Statistiken und Berichten steht aktuell auf dem Prüfstand.[1] Die von der Bundesregierung eingesetzte Unabhängige Fachkommission Integrationsfähigkeit und die Konferenz der für Integration zuständigen Landesministerien empfehlen übereinstimmend, ‚Migrationshintergrund‘ nicht weiter zu verwenden. Aktuell ist aber offen, wie die statistische Kategorie neu bestimmt und benannt werden…

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„Mitglieder mit Migrationshintergrund in der IG Metall“

Studie über Mitgliedern mit Migrationshintergrund, deren Beschäftigungssituation und Beteiligung AutorInnen: Dr. Serhat Karakayalı, Prof. Dr. Johannes Giesecke, Dr. Markus Schrenker, Prof. Dr. Naika Foroutan, Nihad El-Kayed Die Studie erhebt zum ersten Mal umfassende Daten zum Migrationshintergrund der IG Metall-Mitglieder. Schätzungsweise 21,7 Prozent der IG Metall-Mitglieder haben einen Migrationshintergrund. Ein bemerkenswertes Ergebnis, weil dieser Anteil dem der Gesamtbevölkerung entspricht.

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