RfM-Debatte 2021: Kommentar von Prof. Dr. Helma Lutz und Prof. Dr. Rudolf Leiprecht

Initialbeitrag der RfM-Debatte 2021: „Rassismus als Praxis der langen Dauer. Welche Rassismusforschung braucht Deutschland – und wozu“ von Maria Alexopoulou, TU Berlin Über die Multiplizität von Rassismus Von Prof. Dr. Helma Lutz (Goethe-Universität Frankfurt am Main) und Prof. Dr. Rudolf Leiprecht (Universität Oldenburg) Letzte Aktualisierung: 26.10.2021 Hier zum Download des Kommentars als PDF In ihrem Initialbeitrag dieser Debatte fordert Maria Alexopoulou…

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RfM-Debatte 2021: Kommentar von Dr. Noa K. Ha

Antirassismus als (Forschungs-)Praxis ist eine dringende Notwendigkeit für eine plurale Gesellschaft Initialbeitrag der RfM-Debatte 2021: „Rassismus als Praxis der langen Dauer. Welche Rassismusforschung braucht Deutschland – und wozu“ von Maria Alexopoulou, TU Berlin Autorin des Kommentars: Dr. Noa K. Ha, DeZIM-Institut, 16.08.2021 Hier zum Download des Kommentars als PDF Die RfM-Debatte 2021 „Welche Rassismusforschung braucht Deutschland“ wurde mit einem Initialbeitrag von…

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RfM-Debatte 2021: Ein Kommentar von Prof. Dr. Albert Scherr

Strukturen, Dynamiken, Umbrüche: Ausgangsbedingungen und Aufgaben einer zeitgemäßen Rassismusforschung Initialbeitrag der RfM-Debatte 2021: „Rassismus als Praxis der langen Dauer. Welche Rassismusforschung braucht Deutschland – und wozu“ von Maria Alexopoulou, TU Berlin Autor des Kommentars: Albert Scherr, PH Freiburg, 13.07.2021 Hier zum Download des Kommentars als PDF Rassismus als Form struktureller, organisationeller, institutioneller und interaktioneller Diskriminierung Ausgangspunkt der folgenden Überlegungen ist ein…

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RfM-Debatte 2020: Drei Sprachen sind genug fürs Abitur! – Kommentar von Elina Stock

Kommentar zum Beitrag für eine RfM-Debatte 2020 „Drei Sprachen sind genug fürs Abitur! Ein Reformvorschlag für den Abbau der Diskriminierung von mehrsprachig Aufgewachsenen bei Schulabschlüssen“ von Frau Dita Vogel, Universität Bremen Autorin des Kommentars: Elina Stock, GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft), 17.12.2020 Hier zum Download des Kommentars als PDF „Bildung in der Migrationsgesellschaft gemeinsam weiterdenken und gestalten!“ GEW begrüßt die Impulse…

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RfM-Debatte 2020: Drei Sprachen sind genug fürs Abitur! – Kommentar von Dr. Gabriele Buchholtz

Kommentar zum Beitrag für eine RfM-Debatte 2020 „Drei Sprachen sind genug fürs Abitur! Ein Reformvorschlag für den Abbau der Diskriminierung von mehrsprachig Aufgewachsenen bei Schulabschlüssen“ von Frau Dita Vogel, Universität Bremen Autorin des Kommentars: Prof. Dr. Gabriele Buchholtz, Universität Hamburg, Professur für „das Recht der sozialen Sicherung mit dem Schwerpunkt in Digitalisierung oder in Migration“, 29.09.2020 Hier zum Download des Kommentars…

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RfM-Mitglieder unterzeichnen Pressemitteilung zum EU-Migrationspakt

Pressemitteilung vom 24. September 2020 Der Migrationspakt bringt keinen Durchbruch! Der Migrationspakt der EU-Kommission stellt aus der Perspektive der Flucht- und Migrationsforschung eine radikale Abkehr von europäischen Grundwerten und Prinzipien des international verankerten Flüchtlingsschutzes dar. Statt die Prävention von erzwungener Migration und den Schutz von Geflüchteten zu stärken, setzt er auf mehr Grenzschutz durch den Ausbau von FRONTEX und grenznahe Screenings…

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Policy Paper: Effektive und faire Flüchtlingspolitik ohne Vorprüfung und Hotspots

Empfehlungen für die GEAS-Reform unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft Am 1. Juli 2020 wird Deutschland für sechs Monate die Präsidentschaft des Europäischen Rats übernehmen. In dieser Zeit will die Bundesregierung unter anderem die Reform des "Gemeinsamen Europäischen Asylsystems" vorantreiben. Bereits im Februar dieses Jahres hat das Bundesinnenministerium dafür ein Konzeptpapier erstellt. Das Papier sieht unter anderem vor, dass Menschen, die Schutz in der…

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Sammelband „Migration, Religion, Gender und Bildung“

Beiträge zu einem erweiterten Verständnis von Intersektionalität Im Zentrum dieses Bandes stehen nationale und internationale Querschnittsperspektiven von Gender, Flucht und Migration im Zusammenhang mit Bildung und staatlichen Regulierungsmaßnahmen. Da die Diskurse rund um Fluchtmigration zunehmend religionsbezogen geführt werden, wird die Forschungsperspektive auch für Fragen der Religion geöffnet. Die Beiträge des Bandes gehen den migrationsbezogenen Veränderungen in Deutschland und Europa nach und…

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