Debattierten über Postkoloniale Theorie: Aysun Doğmuş, Vassilis Tsianos, Juliane Karakayali, Daniel James © Universität Innsbruck/Foto: Agnieszka Kulowska, September 2024
© Universität Innsbruck/Foto: Agnieszka Kulowska, September 2024

Rückblick auf die 8. Jahrestagung zur Migrationsforschung in Österreich / RfM-Jahrestagung 2024

Globale Ungleichheiten, (Im)Mobilitäten und Migrationsgesellschaften: Postmigrantische Perspektiven

Migrationsforschung bewegt und bildet: Die 8. Jahrestagung zur Migrationsforschung in Österreich fand vom 18. bis 20. September 2024 im neuen Ágnes-Heller-Haus statt. Die Tagung wurde gemeinsam mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) veranstaltet. Vortragende widmeten sich postmigrantischen Perspektiven und nahmen die Potenziale von Migrationgesellschaften in den Blick.

RfM-Debatte

2024

Initialbeitrag von Sina Arnold und Juliane Karakayali

Ein Vorschlag zur Übertragung des Konzepts des „institutionellen Rassismus“ auf Antisemitismus

Mitglieder in den Medien

Taz: Beitrag von Prof. Dr. Manuela Bojadžijev & Dr. Bernd Kasparek

“ Eine demokratische Migrationspolitik geht davon aus, dass alle, die von einer Politik betroffen sind, auch bei ihrer Gestaltung mitreden sollen. Sie fängt also dort an, wo Menschen- und Bürgerrechte nicht bloß als hoheitliche Zugeständnisse verstanden werden.“

Zitat aus der Taz

Mitglieder in den Medien

Der Vorstand des RfM

Prof. Dr. Vassilis Tsianos

Vorsitzender

© Bildrechte liegen bei bellu&bellu

Prof. Dr. Aysun Doğmuş

Schriftführerin

© Bildrechte liegen bei Christian Kielmann

Dr. Bernd Kasparek

Schatzmeister

Prof. Dr. Juliane Karakayali

Stellvertreterin

Prof. Dr. Jasmin Donlic

Stellvertreter

Bildrechte: Tina Hölzel

Konversationskartenset von RfM & JoDDID

Wie in das Thema Rassimus einsteigen – ohne auf der einen Seite Betroffene zur Schau zu stellen oder gar zu retraumatisieren und auf der anderen Seite Skeptiker*innen von Rassismuskritik direkt zu verlieren? Wie erkennen, wo die Teilnehmer*innen im Kontext Rassismus stehen? Wie (die eigenen) Privilegien oder auch Erfahrungen mit Rassismus, als Betroffene oder auch als rassistisch sozialisierte Person, erkennen, teilen und reflektieren?

Das Set kann genutzt werden, um genau jene Fragen zu stellen und Reflexionsprozesse zu initiieren. Das Set ist in jeder Zielgruppe und ab dem Jugendalter nutzbar.