*Liste der Unterzeichnenden wird laufend aktualisiert*
Wir, wissenschaftliche Vereinigungen der Forschung zu Migration, Integration, Rassismus und Menschenrechten, warnen anlässlich der Bundestagswahl 2025 eindringlich vor den Folgen einer Politik, die zunehmend grundlegende Menschenrechte missachtet und sich immer weniger an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.
Die deutsche Politik beteiligt sich aktuell an einem europäischen Wettlauf um eine repressive Migrations- und Integrationspolitik. Dabei wird das Asylrecht systematisch ausgehöhlt, zentrale Schutzmechanismen für geflüchtete Menschen werden demontiert, radikale Forderungen wie Ausbürgerungen, Abschiebungen in Kriegsgebiete oder die vollständige Grenzschließung dominieren die politische Debatte. Die Verfassung und Menschenrechte werden zur Verhandlungsmasse. Entsetzliche Gewalttaten wie die in Solingen, Magdeburg und Aschaffenburg werden von demokratischen Parteien benutzt, um diese Agenda voranzubringen.
Die öffentliche Aufmerksamkeit wird auf “die Migration” oder “die Migrant*innen” als Problem gelenkt. Diese Politik stigmatisiert die Betroffenen, führt zu einem nachweisbaren Anstieg rassistischer Gewalt und zu einer gesamtgesellschaftlichen Ausgrenzung. Diese Politik negiert die migrationsgesellschaftliche Realität in Deutschland und bedroht die Demokratie insgesamt. Sie spaltet die Gesellschaft und trägt zu einer Verrohung des politischen Diskurses bei.
Dabei verhindert sie auch das Angehen der Probleme, die wir alle täglich spüren: eine marode Infrastruktur, hohe Mieten, den Klimawandel und abnehmende Partizipationsmöglichkeiten von Menschen in prekären und sozial-ökonomisch schwierigen Lebenslagen. Im Gegenteil werden Institutionen, an denen Demokratie gelernt werden kann, wie Kitas, Schulen, Bildungsträger und kulturelle Einrichtungen finanziell ausgehöhlt. Soziale Schutzmaßnahmen wie Frauenhäuser, der soziale Wohnungsbau oder psychosoziale Hilfsangebote werden vernachlässigt. Gute Bildung, Ausbildung und damit auch gesellschaftliche Teilhabe für Alle wird kaum mehr als politisches Ziel formuliert.
Wir wenden uns gegen einen populistischen Diskurs, der auch in der politischen Mitte um sich greift. Gegen einen Diskurs des Nationalismus, der Migration als Bedrohung inszeniert sowie Abschiebungen und Grenzschließung als Lösungen für zentrale gesellschaftliche Probleme suggeriert. Diese kaum noch erkennbaren inhaltlichen Unterschiede zu rechtsextremen Positionen in der Flüchtlingspolitik fördern die zunehmende Normalisierung menschenfeindlicher Positionen.
Die Auswirkungen auf Wissenschaft und Forschung
Diese Politik betrifft auch uns als Wissenschaftler*innen, obgleich in den letzten Jahren der Ausbau der Migrationsforschung finanziell gefördert wurde. Wir beobachten, dass zahlreiche politische Entscheidungen im Bereich Migration im Widerspruch zu den grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen. In den Medien finden sich Meinungsbeiträge, die sich als Wissenschaft ausgeben und mit veralteten Konzepten wie der Kulturkonflikttheorie oder mit Pullfaktoren argumentieren. Diese Ignoranz bedroht die gesellschaftliche Kraft der Wissenschaft als Ganzes. Denn unter dem Eindruck rechter Einflussnahme werden Disziplinen, die sich mit sozialen Ungleichheiten beschäftigen, wie die Gender Studies oder die Rassismusforschung, als unwissenschaftlich diskreditiert. In den USA zeigt sich bereits, welche gesellschaftlichen Folgen das hat: hier wird aufgrund politisch-ideologischer Vorbehalte sogar die medizinische Forschung angegriffen, mit fatalen Folgen für die weltweite Gesundheit.
Appell für eine offene Gesellschaft
Die sich abzeichnende autoritäre Wende gefährdet die Grundlagen einer offenen, demokratischen Gesellschaft. Wir wissen, dass die Erkenntnisse der Migrations-, Integrations- und Rassismusforschung unverzichtbar sind, um eine gerechte und vielfältige Gesellschaft zu gestalten.
Wir nehmen diese Verantwortung ernst und fordern alle demokratischen Kräfte – insbesondere die zur Wahl stehenden politischen Parteien – auf, ihre Verantwortung ebenfalls wahrzunehmen und in konkretes Handeln umzusetzen. Politische Entscheidungen müssen sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientieren, nicht an ideologischen Annahmen. Deutschland muss die Vorgaben des Grundgesetzes und internationaler Abkommen kompromisslos einhalten. Andernfalls drohen weitere Beschneidungen grundlegender Menschenrechte für alle. Demokratische Strukturen wie Schulen, Bildungseinrichtungen, kulturelle Institutionen und soziale Schutzräume müssen gestärkt statt kaputtgespart werden. Politische Debatten dürfen nicht zur gesellschaftlichen Spaltung beitragen, sondern müssen die Regeln demokratischer Auseinandersetzungen respektieren und auf Zusammenhalt und Solidarität abzielen.
Nur durch eine Rückbesinnung auf Fakten, Menschenrechte und demokratische Werte kann eine Politik gelingen, die Deutschland und Europa langfristig stärkt.
Zeichnende Institutionen
| Der Vorstand des Rats für Migration (RfM)
Center for Global Migration Studies (CeMig) der Universität Göttingen Zentrum Flucht und Migration (ZFM) der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Arbeitsbereich Bildung in der Migrationsgesellschaft (ABiM) der Universität Bremen Kommission Erziehung und Bildung in der Migrationsgesellschaft (KEBiM) in der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Viadrina Center B/Orders in Motion der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder) Netzwerk der Diversitätsbeauftragten an den schleswig-holsteinischen Hochschulen Institut für Migrationsforschung IMIK an der Frankfurt University of Applied Sciences Arbeitsbereich Gender & Diversity Studies der Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim |
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück
Zentrum für Bildungsintegration (ZIB) der Stiftung Universität Hildesheim Projektkoordinator Wissensnetzwerk Rassismusforschung (WinRa) des DeZIM-Instituts Forschungszentrum Migration & Globalisierung der Universität Innsbruck Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit e.V. (DGSA) Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Akademie für transkulturellen Austausch der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (bukof) Vorstand der FG Dekolonial e.V. – Fachgesellschaft für rassismuskritische, postkoloniale und dekoloniale Theorie und Praxis |
Mitzeichnende Forschende (Stand 11.02.2025, 13:30 Uhr)
Erstzeichnungen
Vorstand des Rats für Migration (RfM):
Prof. Dr. Juliane Karakayali, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Vassilis Tsianos, Fachhochschule Kiel
Prof. Dr. Aysun Doğmuş, Technische Universität Berlin
Dr. Bernd Kasparek, Humboldt Universität Berlin
Prof. Dr. Jasmin Donlic, Universität Klagenfurth
Prof. Dr. Helen Schwenken, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Direktorin
Prof. Dr. Karin Scherschel, Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Zentrum Flucht und Migration (ZFM), Leitung
Prof. Dr. Naika Foroutan, Sozialwissenschaftlerin, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. habil. Albert Scherr, Institut für Soziologie, Pädagogische Hochschule Freiburg
Prof. Dr. Sulin Sardoschau, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Unversität zu Berlin
Prof. Dr. Helena Olfert, Universität Osnabrück, Deutsch als Zweitsprache und sprachliche Bildung sowie Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Prof. Dr. Maarten van Zalk, Universität Osnabrück, Entwicklungspsychologie, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Prof. Dr. Christine Lang, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Prof. em. Dr. Klaus J. Bade, Gründungsdirektor IMIS, 1991ff
Prof. Dr. Birgit Glorius, Professur Humangeographie mit dem Schwerpunkt Europäische Migrationsforschung, Technische Universität Chemnitz
Prof. Dr. Yasemin Karakaşoğlu, Universität Bremen, Arbeitsbereich Bildung in der Migrationsgesellschaft
Prof. Dr. Ulrike Krause, Universität Münster, Institut für Politikwissenschaft
Prof. Dr. Kenan Engin
Prof. Dr. Karim Fereidooni, Ruhr-Universität Bochum
Prof.in Dr.in Caroline Schmitt, Frankfurt University of Applied Sciences
Prof. Dr. Ayça Polat, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Prof. Dr. Thomas Faist, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Çinur Ghaderi, EvH Bochum
Prof.’in Dr. Mechtild Gomolla, Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Prof. Dr. Nora Markard, Universität Münster
JProf. Judith Purkarthofer, Universität Duisburg-Essen, Institut für Germanistik und Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung
JProf.‘in Dr. Simone Plöger, JGU Mainz, Institut für Erziehungswissenschaft
Prof. Dr. Ilse Lenz, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Elisabeth Tuider, Universität Kassel, Soziologie der Diversität
Prof. Dr. Stefanie Schüler-Springorum, Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin
Prof. Dr. Siglinde Naumann (Professorin im Ruhestand), Hochschule RheinMain
Prof. Dr. Paul Mecheril, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Urmila Goel, Humboldt Universität zu Berlin
Prof. em. Dr. Horst Pöttker, TU Dortmund
Prof. Dr. Ursula Neumann, Universität Hamburg, Institut für Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft
Prof. Dr. Moritz Schramm, Süddänische Universität Odense
Prof. i. R. Dr. Annita Kalpaka, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Prof. Dr. Katharina Brizić, Universität Freiburg, Professur für Mehrsprachigkeit
Prof. Dr. Simon Goebel, Technische Hochschule Augsburg, Professur für Soziale Arbeit und Diversität
Prof. Dr. Birgit Behrensen, Fachgebiet Soziologie für die Soziale Arbeit, BTU Cottbus-Senftenberg
Prof. Dr. Susanne Spindler, Hochschule Düsseldorf
Prof. Dr. Meltem Kulaçatan, (IU) Internationale Hochschule
Prof. Dr. Dr. Andreas Heinz, BIM Berlin
Prof. Dr. Gabriele Fischer, Hochschule München
Prof. Dr. Dr. Maximilian Pichl, Hochschule RheinMain
Prof. Dr. Gritt Klinkhammer, Institut für Religionswissenschaft und Religionspädagogik, Universität Bremen
Prof. Dr. Maren Möhring, Universität Leipzig
Prof. Dr. Barbara Schäuble, Alice Salomon Hochschule Berlin
Prof. Dr. Antonie Schmiz, Institut für Geographische Wissenschaften, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Britta Schneider, Europa-Universität Viadrina
Prof. Dr. Alexander-Kenneth Nagel, Institut für Soziologie, Georg-August-Universität Göttingen
Prof. Dr. Viola B. Georgi, Universität Hildesheim
Prof.in Dr. Elizabeta Jonuz, Hochschule Hannover, Soziologin
Prof. Dr. Ilker Ataç, HS Fulda
Prof. Dr. Jürgen Bast, Justus-Liebig-Universität Gießen
Prof. Dr. Regina Römhild, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Europäische Ethnologie
Professor Dr. Christoph Schroeder, Universität Potsdam, Zentrum für Sprache, Variation und Mehrsprachigkeit
Prof. Dr. Anja Steinbach, Europa-Universität Flensburg, Institut für Erziehungswissenschaften
Prof. Dr. Marcia Schenck, Universität Potsdam
Prof. Dr. Ellen Kollender, Leuphana Universität Lüneburg
Prof.‘in Dr. Galina Putjata, Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Erziehungswissenschaften
Prof. Dr. Marei Pelzer, Frankfurt University of Applied Sciences
PD Dr. habil. Maria Alexopoulou, Zentrum für Antisemitismusforschung, TU Berlin
Prof. Dr. Ulrike Koopmann, IU Internationale Hochschule, Düsseldorf
Prof. Dr. Dr. h.c. Steven Vertovec, Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, Geschäftsführender Direktor
Prof. Dr. Matthias Quent, Hochschule Magdeburg-Stendal
Prof. Dr. Ulrike Hormel, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Prof. Dr. em. Werner Schiffauer, Europa-Universität Frankfurt/Oder
Prof. Dr. Michael Müller, Fachhochschule Kiel
Prof. Dr. Sara Fürstenau, Universität Hamburg
Prof. Dr. em. Helma Lutz
Dr. Aleksandra Lewicki, University of Sussex
Dr. Minu Haschemi Yekani, Friedrich-Meinecke-Institut, Freie Universität Berlin
PD Dr. Frank Wolff, Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung/ IMIS, Universität Osnabrück
Dr. Anne-Kathrin Will, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Linda Supik, Netzwerk Antidiskriminierungsdaten
Dr. Almut Küppers, Goethe-Universität Frankfurt, Institute of English and American Studies
Dr. Janina Söhn, Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität
PD Dr. Thomas Geier, TU Dortmund, Institut für Allgemeine Didaktik und Schulpädagogik (IADS)
Dr. Miriam Friz Trzeciak, BTU Cottbus-Senftenberg
Dr. Melanie David-Erb, Goethe-Universität Frankfurt
Dr. Jens Schneider, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück
Dr. Marcel Berlinghoff, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Daniel Kubiak, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der HU Berlin
Dr. Jörn Thielmann, FAU Forschungszentrum für Islam und Recht in Europa FAU EZIRE, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Dr. Sophie Hinger, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Mert Pekşen, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Isabell Diekmann, TU Dortmund, Migrations- und Bildungssoziologie
Dr. Carsten Felgentreff, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Nantke Pecht, Universität Münster & Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Nihad El-Kayed, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Unversität zu Berlin
Dr. Sebastian Huhn, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Anita Rotter, Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaft
Dr. Simon Goeke
Dr. Markus Nesselrodt, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder)
Dr. Felix Hoffmann, Technische Universität Chemnitz
Dr. Patrice G. Poutrus, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Oliver Bunk, Humboldt-Universität zu Berlin, Deutsch in multilingualen Kontexten
Jan Schaller, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Laura-Solmaz Litschel, Humboldt Universität zu Berlin, Berliner Institut für Migrationsforschung (BIM) und Institut für Europäische Ethnologie
Jennifer-Louise Robinson, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dominic Sauerbrey, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Leoni Keskinkilic, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
Maria Consuelo Flores Rojas, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Vera Hanewinkel, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Janna Wichern, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Daniel Heinz, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Isabel Hoffmann, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Philipp Jung, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Johanna Ullmann, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Judith Masselmann, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Anna Kaim, Hochschule Bremen/Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Weitere Mitzeichnungen
Prof.in Dr.in Sevasti Trubeta, Hochschule Magdeburg-Stendal
Mira Wallis, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)
Prof. Dr. Manuela Westphal, Universität Kassel
Mira E. Hazzaa, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Nadine Segadlo, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Prof. Dr. Christina Hölzel, CAU Kiel, Co-Sprecherin im Netzwerk Nachhaltige Wissenschaft
Dr.in Fatoş Atali-Timmer, Carl von Ossietzky Universität
Prof. Dr. Woilf-D. Bukow, FiSt Universität zu Köln
Prof. Dr. Ulrike Kluge, Berliner Institut für empirische Integrations- & Migrationsforschung (BIM), Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Humboldt Universität zu Berlin
Dr. Haci Cevik, Berlin-Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Julia Eckert, Universität Bern
Prof. Dr. Mathias Kauf, MSH Medical School Hamburg
Homaira Rahnoma, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Jun-Prof. Dr. Brigitta Kuster, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Steffen Pötzschke, Senior Researcher am GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften tätig und Korrespondierendes Mitglied des Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück
Dr. Christiane Fröhlich, German Institute for Global and Area Studies
Prof. Dr. Marco Lübbecke, RWTH Aachen, Lehrstuhl für Operations Research
Dr. Nader Talebi, Berlin-Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Dr. Eva Wiegmann, Arbeitsbereich Interkulturelle Germanistik, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Dr. Kim Todzi, Universität Hamburg
Prof. Dr. Susanne Brandtstädter, Universität zu Köln
Prof. Dr. Tina Spies, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Arbeitsbereich Gender & Diversity Studies
Christina Biel, Evangelische Hochschule Berlin
Prof. Dr. Christian Kreuder-Sonnen, Friedrich Schiller University Jena
Prof. Dr. Gabriele Lingelbach, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Kilu von Prince, Heinrich-Heine Universität
Prof. Dr. Silke van Dyk, Institut für Soziologie, Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dr.*in Inga Nüthen, Universität Kassel
Dr. Céline Barry, Zentrum für interdisziplinäre Frauen-und Geschlechterforschung, Technische Universität Berlin
Univ.-Prof. Dr. Friedemann Vogel, Diskurslinguistik, Universität Siegen
Prof. Dr. Robin Celikates, Institut für Philosophie, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Uli Beisel, Freie Universität Berlin
Prof. Dr. Julia Franz, Alice Salomon Hochschule Berlin
Esther van Lück, Arbeitsbereich Gender & Diversity Studies, Universität Kiel
Nicole Milman-Dörr, Universität Kopenhagen CoMMonS Forschungszentrum
Dr. Andreas Frings, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Martina Winkler, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Jan Kordes, Institut für Humangeographie Goethe-Universität Frankfurt a.M.
PD Dr. Wiebke Sievers, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien und Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder
Cristina Raffaele, Universität Bielefeld / Evangelische Hochschule Berlin
Sebastian Benedikt, Universität Göttingen
Sarah Spasiano, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Berivan Isik, Universität Rostock
Annika Stendebach, International Graduate Centre for the Study of Culture, Justus-Liebig-Universität Gießen
Jaël In ‚t Veld, Universität Bielefeld
Mariam Ahmed, Technische Universität Nürnberg
Prof. Dr. Margarita Tsomou, HS-Osnabrück
Dr. Isabel Dean, Universität Siegen
Prof. Nanna Heidenreich, für Transkulturelle Studien, Universität für angewandte Kunst Wien
Prof. Dr. Daniel Bendix, Theologische Hochschule Friedensau
Prof. Dr. Stefanie Kron, evangelische Hochschule Berlin
Simon Sperling, Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Dr. Lena Laube, Universität Bonn
Dr. phil. Yara Haskiel
Prof.in Dr.in Ulrike Zöller, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes – University of Applied Sciences
PD Dr. phil. habil. Julia Roth, Universität Bielefeld
Dr. Christiane Fröhlich, German Institute for Global and Area Studies
Dr. Liesa Rühlmann, Universität Bielefeld
Dr. Maria Ullrich, Universität Bonn
Prof. Dr. Christiane Reinecke, Europa-Universität Flensburg, Seminar für Geschichte und Geschichtsdidaktik
Prof. Dr. Constantin Wagner, Universität Mainz
Dr. Anne-Kathrin Kreft, Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen
Dr. habil. Mareike Gebhardt, Institut für Politikwissenschaft, Universität Münster
Polle Leben, Humboldt-Universität zu Berlin
Univ. Prof. Dr. Eberhard Raithelhuber, Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten, Österreich
Univ.-Prof. Dr. Werner Schroeder, LL.M., Universität Innsbruck
Prof. Dr. Ursula Birsl, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. Franz Kaiser, Universität Rostock
Gesa Langhoop, Hochschule Fulda
Prof. Dr. Michel Knigge, Universität Potsdam
Dr. Lisa Johnson, Universität des Saarlandes
Prof. Dr. Philipp Sandermann, Leuphana University Lüneburg
Prof. Dr. Eva Kalny, Hochschule Esslingen
Prof. Dr. Andreas Körber, Universität Hamburg
Prof. Dr. Sabine Hark, TU Berlin
Anna Hanf, Universität Rostock
PROF. DR. Sonja Mönkedieck, HOCHSCHULEN FRESENIUS GMBH
Prof. Dr. Matthias Laub, Hochschule Landshut
Prof. Dr. Mona Motakef, TU Dortmund, Fakultät Sozialwissenschaften
Prof. Dr. Silja Klepp, Kiel University
Dr. Sandra Holtgreve, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Kira Kosnick, Leiterin des/ Director of the Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION
Prof. Dr. Claus Melter, Hochschule Bielefeld
Dr. Ismail Küpeli, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Utan Schirmer, Alice Salomon Hochschule Berlin
Prof. Dr. Rüdiger Seesemann, Universität Bayreuth
Prof. Dr. Merle Hummrich, Goethe-Universität Frankfurt
Vanessa Ohm, Universität Bielefeld, Fakultät für Erziehungswissenschaft, AG 10 Migrationspädagogik und Rassismuskritik
Prof. Dr. Encarnación Gutiérrez Rodríguez, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Prof. Dr. Marion Döll, Europa-Universität Flensburg
Dr. Caroline Authaler, Universität Bielefeld
Sophie Harms, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung an der HU Berlin
Prof. Dr. Sabine Hark, Technische Universität Berlin
Prof. Dr. Simon Wilhelm Kolbe, SRH University of Applied Sciences Heidelberg -Campus Fürth; Professur für Soziale Arbeit
Marie Hoffmann, Philipps-Universität Marburg, Institut für
Politikwissenschaft
Dr. Laura Hertner, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Unversität zu Berlin
Dana Abel Fattah, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Unversität zu Berlin
Dr. Katharina Gößmann, Universität Bielefeld, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG)
Prof. Dr. Kornelia Kończal, Universität Bielefeld
Prof. Dr. Dietrich Harth, Universität Heidelberg
Prof. Dr. Ulrich Duchrow, Universität Heidelberg
Dr. Carolin Liebisch-Gümüş, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Daniel James, Humboldt-Universität zu Berlin
Dr. Hanna Haag, Gender- und Frauenforschungszentrum der hessischen Hochschulen
Rieke Schröder, Department of Politics and Society der Aalborg Universität Kopenhagen
Prof. Dr. Heike Drotbohm, Institut für Ethnologie und Afrikastudien an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Prof. Dr. Tamás Fütty, Universität Klagenfurt
Ass.-Prof. Dr. Patrick Wolf-Farré, Institut für Germanistik, Universität Wien
Prof. Dr. Lale Yildirim, Historisches Seminar, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Prof. Dr. Mathias Vetter, Mathematisches Seminar der CAU Kiel
Prof. Dr. Katja F. Cantone, Universität Duisburg-Essen
Dr. Alexandra Graevskaia, Interdisziplinäres Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung an der Universität Duisburg-Essen
Prof. Dr. Christiane Micus-Loos, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Christina Giannoulis, Juristin, LL.M. Eur., Lehrbeauftragte für Griechisch an der Universität des Saarlandes
Prof. Dr. Ute Klammer, Direktorin, Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) und Deutsches Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS), Universität Duisburg-Essen
Prof. Dr. med. Oliver Razum, Universität Bielefeld
Dr. Laura Di Venanzio, Universität Duisburg-Essen
Ersan Özdemir, Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik
Prof. Dr. Annette Treibel, Pädagogische Hochschule Karlsruhe (im Ruhestand)
Prof.’in Dr. Schahrzad Farrokhzad, Technische Hochschule Köln.
Prof. Dr. Ana Cárdenas Tomažič, Institut für Sozialforschung (IfS), Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Dr. Hese Özgen Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Diversitätsteam der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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Kontakte für Presseanfragen:
Rat für Migration e.V.
Geschäftsstelle
Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin
Telefon: +49 30 2088 8480
Mail: info@rat-fuer-migration.de
Ihre Ansprechpersonen sind Stefan Kretzmann und Hannah Ryan


