Kooperative Forschung ohne konzeptionelle Trennung? Zur Problematisierung einer kooperativen Agenda von Antisemitismus- und Rassismusforschung
Zum Initialbeitrag von Dr. Sina Arnold und Prof. Dr. Juliana Karakayali Ein Kommentar von Prof. Dr. Michael Müller Der Initialbeitrag von Sina Arnold und Juliane Karakayali folgt einer durchaus plausiblen Annahme, dass die Integration von methodischen und empirischen Erkenntnissen aus den Forschungen zu Antisemitismus und Rassismus und die stärkere institutionelle Zusammenarbeit Synergieeffekte erzeugen können und dabei im Idealfall mehr Diskursmacht für…
