RfM-Debatten

Im Jahr 2020 startete der Rat für Migration (RfM) ein neues Format, um konstruktive und innovative Vorschläge zur Gestaltung des gesellschaftlichen oder politischen Umgangs mit Migration anzustoßen, zur Diskussion zu stellen und aus unterschiedlichen Disziplinen zu beleuchten.

Eine Debatte, die im Laufe eines Jahres auf dieser Seite veröffentlicht wird, umfasst einen Initialbeitrag im Essayformat, mindestens drei Kommentare, die sich auf den gesamten Essay oder auf Teilaspekte daraus beziehen und eine abschließende Replik. Während die Initialbeiträge aus dem Kreis der Mitglieder des Rats für Migration e.V. stammen, sind Kommentare aus Wissenschaft und Praxis außerhalb des RfM ausdrücklich erwünscht. Bei Fragen oder Anregungen zu den Beiträgen, können Sie sich direkt an die Autor*innen wenden.

Die Mitglieder der Redaktion sind Norbert Cyrus, Minna Ruokonen-Engler, Esin Işıl Gülbeyaz, Linda Supik, Anne-Kathrin Will, Ulrike Zoeller & Stefan Kretzmann.

Von der Anerkennung formaler Ausbildungsinhalte zur Anerkennung von Kompetenzen

2025

Von der Anerkennung formaler Ausbildungsinhalte zur Anerkennung von Kompetenzen

Initialbeitrag von Dita Vogel (Universität Bremen) und Pedro Di Luca (Universität Bremen) – Zum Beitrag
 

Mit Kommentaren von Anna Aleksandra Wojciechowicz, Lisa Gulich und Galina Putjata, Adrea Hertlein, Gamze Keklik und Ayça Polat, Juri Haas, Henrike Terhart, Mohini Lokhande, Rebecca Hofmann und Saskia Walther, Gernot Herrmann

Ein Vorschlag zur Übertragung des Konzepts des „institutionellen Rassismus“ auf Antisemitismus

Initialbeitrag von Sina Arnold (Technische Universität Berlin) und Juliane Karakayali (Evangelische Hochschule Berlin) – Zum Beitrag
 

Mit Kommentaren von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Prof. Dr. Michael Müller, Dr. Darja Klingenberg, Prof. Dr. Dani Kranz und Ina Schaum, Marina Chernivsky und Prof. Dr. Friederike Lorenz-Sinai, Tereza Hendl, Anna Zielinska, Yudit Namer

Für eine stärkere Verbindung von Rassismus- und Antisemitismusforschung

2024

Sprachen nach Bedarf statt Deutsch nach Vorschrift: Ein Plädoyer für einen pragmatischen Umgang mit Mehrsprachigkeit

2023

Sprachen nach Bedarf statt Deutsch nach Vorschrift: Ein Plädoyer für einen pragmatischen Umgang mit Mehrsprachigkeit

von Prof. Dr. Judith Purkarthofer und Prof. Dr. Christoph Schroeder – Zum Beitrag

Mit Kommentaren von Prof. Dr. Britta Schneider, Dr.‘in Esin Işıl Gülbeyaz, Dr.‘in Melanie David-Erb & Prof.‘in Dr.‘in Galina Putjata, Kommunalen Integrationszentrum (KI) Kreis Euskirchen, Prof. Dr. Heike Wiese, Prof. Dr. Thomas Klein, Dr. Peter Rosenberg (1. Kommentar & 2. Kommentar), Dr. Dita Vogel, Prof. Dr. Natascha Khakpour

Abgeschlossen mit der Replik von Prof. Dr. Judith Purkarthofer und Prof. Dr. Christoph Schroeder.

Abschlusspublikation der RfM-Debatte 2023 erscheint am Ende der Debatte.

Anstelle des Migrationshintergrundes – Eingewanderte erfassen
von Dr. Anne-Kathrin Will – Zum Beitrag

Mit Kommentaren von Prof. Dr. Ludger Pries, Dr. Merih Ateş, Prof. Dr. Erol Yildiz, Dr. Thomas Kemper, Dr. Linda Supik, Dr. Susanne Worbs, Dr. Coşkun Canan und Anja Petschel, Prof.’in Barbara John, Dr.’in Tereza Hendl, Dr.’in Doris Liebscher

Abgeschlossen mit der Replik von Dr. Anne-Kathrin Will.

Abschlusspublikation der RfM-Debatte 2022

Anstelle des Migrationshintergrundes – Eingewanderte erfassen

2022

Rassismus als Praxis der langen Dauer.

2021

Welche Rassismusforschung braucht Deutschland – und wozu?
von Dr. Maria Alexopoulou – Zum Beitrag

Mit Kommentaren von Prof. Dr. Albert Scherr, Dr. Noa Ha, Prof. Dr. Rudolf Leiprecht und Porf. Dr. Helma Lutz und Prof. Dr. Paul Mecheril.

Abgeschlossen mit der Replik von Dr. Maria Alexopoulou.

Abschlusspublikation der RfM-Debatte 2021

Ein Reformvorschlag für den Abbau der Diskriminierung von mehrsprachig Aufgewachsenen bei Schulabschlüssen 
von Dr. Dita Vogel – Zum Beitrag

Mit Kommentaren von Dr. Yazgül Șimșek, Dr. Katrin Huxel, Dr. Galina PutjataDr. Till Woerfel/Dr. Almut Küppers/Prof. Dr. Christoph SchroederDr. Gabriele Buchholtz und Elina Stock.

Abgeschlossen mit der Replik von Dr. Dita Vogel.

Abschlusspublikation der RfM-Debatte 2020

DREI SPRACHEN SIND GENUG FÜR’S ABITUR!

2020